Wie alles begann...

Kirchengemeinde Fechheim

Alles Tun von FEMA ist im christlichen Glauben verwurzelt. Die Kirchengemeinde Fechheim ist der Ort, wo die Geschichte von FEMA ihren Anfang nahm. Von Juni 1987 bis Juni 1991 lebte und arbeitete der sich mittlerweile im Ruhestand befindliche Bischof der Südwest-Diözese Tansanias, Job Mbwilo,  mit seiner Familie als Pfarrer in der Kirchengemeinde Fechheim. In diesen vier Jahren wuchs eine freundschaftliche Verbindung nach Matamba in Tansania, dem Heimatort der Familie Mbwilo. Durch die Initiative unseres damaligen Pfarrerehepaares Lobenhofer wurde sodann die Partnerschaft Fechheim-Matamba, kurz FEMA gegründet.
 

Fechheim

Fechheim, ein kleiner idyllischer Ort in Oberfranken, ist die Heimat unserer Kirchengemeinde und regelmäßigr Treffpunkt des FEMA-Kreises. Er bildet zudem die erste Hälfte unseres Namens FEMA.

Matamba

Matamba bildet zum einen die zweite Hälfte unseres Namens FEMA , liegt 2065 Meter über dem Meer und ist ca. 7000 km Luftlinie von Fechheim entfernt. Rund 10600 Menschen leben dort verstreut in weitläufigen ländlichen Gebieten.

FEMA-Hände

Aus der Freundschaft wurde eine tiefe Verbundenheit, die in Form einer lebendigen Partnerschaft auf christlicher Glaubensbasis gepflegt wurde und wird. Die FEMA-Hände - Originale der Front-Frauen Ala Mbwilo und Heidrun Mücke - sind nicht nur das Logo der Partnerschaft, sondern Symbolik für all das, wofür FEMA eintritt: Verbundenheit, Nächstenliebe, Vertrauen, Loyalität. Zusammenhalt, Unterstützung, Gemeinschaft von "Schwarz und Weiß" - Afrika und Deutschland und und und...

Ala und Job Mbwilo

Matamba ist auch der Heimatort von Job Mbwilo, welcher mehrere Jahre Bischof der Südwest-Diözese Tansanias war. Zusammen mit seiner Frau Ala bildet er die treibende Kraft und den Geist von FEMA in Tansania. In ihnen sind Manager, Prediger, Lehrer, Erzieher und noch vieles mehr mit ganz viel Geschick, Herzblut und Spirit vereint. Vieles von dem, was beide während ihrer Zeit bei uns ins Deutschland gelernt haben, wird in ihrer Heimat mit steter Unterstützung der aktiven und passiven FEMA-Mitgliedern aus Fechheim erfolgreich umgesetzt. So werden der Erfolg und die Entwicklung von FEMA in Matamba sichtbar und kann durch die Vermittlung von Wissen an die folgenden Generationen weiterleben.

"Die Macherinnen"

Ala Mbwilo als Leiterin von FEMA in Matamba und Heidrun Mücke als Leiterin des hiesigen FEMA-Kreises sind mit ihrer langjährigen Erfahrung und praktischen Fähigkeiten das Gesicht und die Macherinnen von FEMA. Zusammen mit allen Unterstützern hier und dort werden ihre Ideen und Motivation in Taten umgewandelt mit stets vorzeigbaren Ergebnissen. Dass beide den liebevollen Titel "Mama-FEMA" tragen zeigt, wie sehr sie geschätzt werden!

Kirchengemeinde Matamba

Durch den christlichen Glauben fühlen wir uns mit unserer Partnergemeinde in Matamba trotz der großen Entfernung sehr verbunden. Wie in Fechheim, ist auch in Matamba FEMA ein Teil der Kirchengemeinde. Der christliche Glaube ist in der Partnergmeinde Matamba, wo die Lebensbedingungen oft herausfordernd sind, Halt, Hoffnung und Freude. So ist man vor Ort sehr stolz auf die Kirche, in welcher regelmäßig bunte und ausgiebige Gottesdienste mit viel Freude, Tanz und Gesang gefeiert werden.

FEMA-Kerze

Als Zeichen der Verbundenheit zu unserer Partnergemeinde in Matamba wird zu Anfang eines jeden Gottesdienstes in Fechheim die FEMA-Kerze entzündet.

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Eine lebendige Partnerschaft der Evang.-Luth. Kirchengemeinden Fechheim und Matamba